Ein vergnüglicher Nachmittag im Schnee endete in einem Notfalleinsatz, der sich online rasant verbreitete. Ein 15-jähriger Junge steckte in einem Abflussrohr mit einem Innendurchmesser von etwa [Wert fehlt im Originaltext] fest. 28 Zentimeter beim Schlittenfahren auf einem Golfplatz in Kansas. Gerettet von Feuerwehr NewtonDie Episode ging viral, doch online mangelte es nicht an Zweifeln und Skepsis hinsichtlich der tatsächlichen Dynamik der Rettungsaktion.
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Der Unfall ereignete sich am Golfplatz Sand Creek StationIn Newton, Kansas. Laut offizieller Rekonstruktion fuhr der Fünfzehnjährige mit dem Schlitten eine schneebedeckte Stelle des Feldes hinunter, als er versehentlich in einem Abflussloch landete.
Das vom Schnee verdeckte Rohr gehörte zum Entwässerungssystem der Gegend. Der Sturz war nicht tief, aber ausreichend, um den Jungen im Rohr einzuschließen, sodass er nicht selbst herausklettern konnte.
Einer der Aspekte, der die Öffentlichkeit am meisten schockierte, war die Größe des Rohrs. Nach der Online-Kontroverse kehrten Feuerwehrleute zum Einsatzort zurück, um eine genaue Messung vorzunehmen: Der Innendurchmesser betrug 11 Zoll., gleich etwa 28 Zentimeter.
Diese Maßnahme weckte Skepsis bei vielen Nutzern, die es für unmöglich hielten, dass ein Teenager in einem so kleinen Raum eingesperrt werden könnte. Aus diesem Grund war eine offizielle Klarstellung unerlässlich.
Auf die am häufigsten gestellte Frage antworteten die Rettungskräfte vorsichtig. Während des Einsatzes hatte absolute Priorität … Sichert den JungenDie Dynamik des Unfalls wird nicht im Detail rekonstruiert.
Erst später erklärten die Familienmitglieder, dass der Fünfzehnjährige Er fiel vom Schlitten und landete dabei auf den Füßen.und landete direkt im Rohr. Ein entscheidender Punkt: Es rutschte nicht weiter ins Rohr hinein und verhinderte so potenziell viel schwerwiegendere Folgen.
Folgende Personen waren vor Ort im Einsatz: Feuerwehr/Rettungsdienst Newton, der den Jungen in einer Sackgasse vorfand, in der er sich kaum bewegen konnte. Berichten zufolge Nur seine Hände waren erreichbar. von außen betrachtet.
Zwei Feuerwehrleuten gelang es, ihn fest zu packen und manuell herausziehenDie Rettung erfolgte ohne den Einsatz invasiver Geräte. Nach der Rettung wurde der Junge zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand wurde jedoch als stabil eingestuft, und er konnte kurz darauf wieder nach Hause zurückkehren.
Die Geschichte verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien, doch mit ihrer viralen Verbreitung kam auch Kritik. Viele Nutzer äußerten Zweifel an der Richtigkeit der Geschichte und konzentrierten sich insbesondere auf die Größe des Rohrs.
Eine der häufigsten Beschwerden war das Fehlen von Bildern oder Videos der Rettungsaktion. Die Feuerwehrleute stellten jedoch klar, dass Sie tragen keine Körperkameras. und dass ihre Priorität nicht darin besteht, die Intervention zu dokumentieren, sondern Leben retten.
Des Weiteren werden Fotos nur dann aufgenommen, wenn die Sicherheit des Patienten gewährleistet ist und sein/ihr Die Privatsphäre kann geschützt werdenBedingungen, die in diesem Fall nicht vorlagen.
Angesichts der Kontroverse, die Abteilung Feuerwehr/Rettungsdienst Newton Sie veröffentlichten eine ausführliche Klarstellung, in der sie häufig gestellte Fragen Punkt für Punkt beantworteten. Neben der Bestätigung von Alter und Größe des Rohrs erklärten die Retter, dass das Loch Es hätte mit einem Metallgitter abgedeckt sein sollen..
Das Gitter wurde neben dem Rohr gefunden und Nach dem Speichern wiederhergestelltEs wurde jedoch nicht deutlich gemacht, warum es zuvor entfernt worden war.
Laut den Feuerwehrleuten bestand das Ziel des Beitrags nicht darin, Aufmerksamkeit zu erregen, sondern eine klare Botschaft zu senden: die Wichtigkeit, niemals allein zu seininsbesondere bei Aktivitäten im Freien unter extremen Wetterbedingungen.
Wenn der Junge nicht mit einem Freund zusammen gewesen wäre, der sofort Hilfe hätte rufen können, hätte der Vorfall weitaus schwerwiegendere Folgen haben können.
Wurde der Junge schwer verletzt?
Nein, er wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, aber sein Zustand war stabil und er kehrte nach Hause zurück.
War das Rohr tatsächlich nur 28 cm breit?
Ja, die Maßnahme wurde nach dem Einsatz von den Feuerwehrleuten offiziell bestätigt.
Warum gibt es keine Fotos von der Rettungsaktion?
Denn für die Ersthelfer hat die Sicherheit des Patienten und die Wahrung seiner Privatsphäre Priorität, nicht die Dokumentation des Ereignisses.