DER'Künstliche Intelligenz angewendet auf die Mammographie könnte einen Wendepunkt in der Brustkrebsprävention markieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die in [Zeitschrift/Institution einfügen] veröffentlicht wurde. The Lancet, eine der weltweit renommiertesten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, verglich traditionelle Screening-Verfahren mit einem KI-gestützten System. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz künstlicher Intelligenz die Identifizierung von mehr Tumore, Steigerung der gesamten Diagnosekapazität, ohne die Anzahl der Fehlalarme zu erhöhen Auch spät entdeckte Krebsfälle sind davon nicht betroffen. Diese Nachricht wird mit Sicherheit einen großen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit und die Organisation von Screening-Programmen haben.
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Die Studie basiert auf einer großen klinischen Studie, in der die Wirksamkeit des Mammographie-Screenings in Kombination mit künstlicher Intelligenz im Vergleich zu herkömmlichen Befundungen durch zwei Radiologen analysiert wurde.
Der Prozess, bekannt als MASAIEs handelt sich um eine randomisierte, kontrollierte Studie, die im Rahmen eines realen Screening-Programms durchgeführt wurde. Sie umfasste über 100.000 Frauen, die im Rahmen der Brustkrebsvorsorge einer Mammographie unterzogen wurde.
Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt:
Künstliche Intelligenz ersetzt keine Ärzte, aber sie analysiert Mammographiebilder, identifiziert verdächtige Bereiche und ordnet ihnen ein Risikoniveau zu, wodurch Radiologen sich auf die komplexesten Fälle konzentrieren können.
Im untersuchten Modell:
Dieser hybride Ansatz ermöglicht ein effizienteres und potenziell genaueres Auslesen.
Eines der wichtigsten Ergebnisse betrifft die Steigerung der Fähigkeit, echte Tumore zu erkennen, ohne dabei an Präzision einzubüßen.
Die Studie zeigt Folgendes:
In der Praxis bedeutet dies: korrektere Diagnosen ohne mehr Frauen unnötigen Tests oder unnötigen Sorgen auszusetzen.
Ein weiterer wichtiger Indikator, der in der Studie analysiert wurde, ist die Rate von Intervalltumoren, das heißt, diejenigen, die zwischen einer Prüfung und der nächsten erscheinen.
Daten zeigen, dass KI-Screening nicht minderwertig zur traditionellen Methode, um diese Fälle zu verhindern. Mit anderen Worten:
Ein wichtiges Signal zur Beurteilung der tatsächlichen Wirksamkeit des Screenings im Zeitverlauf.
Die Antwort ist laut den Autoren der Studie eindeutig: NEINKünstliche Intelligenz ist nicht dazu gedacht, Ärzte zu ersetzen, sondern sie zu unterstützen.
Die Studie hebt Folgendes hervor:
Ziel ist es, die Systemeffizienz zu verbessern, nicht die Diagnose blindlings zu automatisieren.
Die veröffentlichten Ergebnisse am The Lancet Sie ebnen den Weg für ein mögliches Überdenken von Screening-Programmen:
DER'künstliche Intelligenz Mammographie Es könnte sich in den kommenden Jahren zu einem Standardverfahren entwickeln, mit direkten Vorteilen für Patienten und Gesundheitssysteme.
Ist künstliche Intelligenz zuverlässiger als Radiologen?
Nein, aber die Zusammenarbeit mit Radiologen verbessert die Fähigkeit, Tumore zu erkennen, ohne die Fehlerquote zu erhöhen.
Führt KI-gestütztes Screening zu mehr falsch positiven Ergebnissen?
Nein, die Studie zeigt, dass die Spezifität im Vergleich zur traditionellen Doppelmessung unverändert bleibt.
Wann wird KI in der Mammographie flächendeckend eingesetzt werden?
Weitere Validierungen und Entscheidungen im Gesundheitswesen sind erforderlich, die Ergebnisse werden jedoch als sehr vielversprechend angesehen.