Ashley James kritisiert SkinnyTok: Ihr Bikini-Video und ihre Botschaft an Mütter

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Der britische Fernsehmoderator Ashley James Sie veröffentlichte ein Video in einem Bikini ohne Filter in den sozialen Medien, um gegen das Phänomen zu protestieren, das als SkinnyTokDieser Trend, der besonders auf TikTok populär ist, propagiert extrem dünne Models. Eine direkte Botschaft, die die Problematik des Körperbildes mit den Themen Mutterschaft und Kindererziehung verknüpft.

In dem Video, das sich rasend schnell viral verbreitete, präsentiert James ihren Körper auf natürliche Weise und kommentiert die Bilder mit dem einfachen, aber aussagekräftigen Satz: „Bikini-Figur bereit, weil ich einen Bikini und eine Figur habe.“ Eine Aussage, die die Idee eines „richtigen“ oder „falschen“ Körpers ablehnt und sich in die breitere Debatte über die von sozialen Netzwerken auferlegten Schönheitsideale einfügt.

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Wer ist Ashley James?

Ashley James ist eine Britischer Fernsehmoderator und Persönlichkeit des öffentlichen LebensSie ist der breiten Öffentlichkeit im Vereinigten Königreich durch ihre Teilnahme an Unterhaltungs- und Reality-TV-Sendungen bekannt. Sie erlangte Popularität durch die Sendung Made in Chelsea und nahm anschließend an Formaten wie Promi Big BrotherIn den letzten Jahren trat sie häufig als Kommentatorin in Fernsehsendungen auf, die sich mit aktuellen Ereignissen und sozialen Themen befassten, darunter Heute Morgen.

Neben seiner Fernsehtätigkeit hat James eine starke Präsenz in sozialen Netzwerken aufgebaut, wo er sich mit Themen befasst, die mit … Zustand der Frau, Mutterschaft, psychische Gesundheit und KörperbildSein Profil wird von Hunderttausenden von Nutzern verfolgt und dient als Forum für Diskussionen über Fragen der Sitten und der Gesellschaft.

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Das Bikini-Video und die Kritik an SkinnyTok

Das Bikini-Video entstand als direkte Reaktion auf SkinnyTok, eine Sammlung von Inhalten auf TikTok, die restriktive Diäten, schnellen Gewichtsverlust und das Ideal eines extrem dünnen Körpers propagieren. Laut Ashley James trägt diese Art von Botschaft dazu bei, … schädliche Belastungeninsbesondere bei den jüngeren.

In ihrem Beitrag betont die Moderatorin, dass der Wert eines Menschen nicht von seinem Gewicht oder seiner Figur abhängt. Ihre Entscheidung, sich ungefiltert und ohne gestellte Posen zu zeigen, wird daher zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer Botschaft: Sie normalisiert echte Körper und wirkt einem künstlichen Bild entgegen, das oft durch Algorithmen in den sozialen Medien verstärkt wird.

Die Beziehung zum Körper und zur Mutterschaft

Ein zentraler Punkt in Ashley James' Rede ist ihre Rolle als Mutter. Die Moderatorin erklärte, dass sie ihren Kindern, insbesondere ihrer Tochter, nicht vermitteln möchte, dass der Körper etwas sei, das man reparieren oder zwanghaft kontrollieren müsse. Laut James kann das Aufwachsen in einem Umfeld, das extreme Schlankheit verherrlicht, Auswirkungen auf das Verhältnis zum Essen und das Selbstwertgefühl haben.

Der Bezug zu Müttern ist kein Zufall: Das Video soll auch eine Aufforderung an Erwachsene sein, über die Art von Inhalten nachzudenken, die online normalisiert werden, und über die Auswirkungen, die dies auf jüngere Generationen haben kann.

Reaktionen in den sozialen Medien

Der Beitrag erhielt zahlreiche zustimmende Kommentare. Viele Nutzer dankten Ashley James dafür, dass sie einen echten Körper zeigte und das Thema Schönheitsideale offen ansprach. Andere teilten persönliche Erfahrungen mit sozialem Druck und ihrem Verhältnis zum eigenen Körper.

Gleichzeitig hat das Video die Debatte über die Rolle sozialer Netzwerke bei der Verbreitung unrealistischer Schönheitsideale und die Verantwortung von Influencern und digitalen Plattformen bei der Förderung potenziell schädlicher Inhalte neu entfacht.


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